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vielfalt auf
dem acker

 

Mit einer durchdachten Fruchtfolge können Beikräuter minimiert und Stickstoff fixiert werden.


Oberstes Ziel ist die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit.

 

Als viehloser Biobetrieb ohne eigene Hofdünger sind
wir  auf eine selbsternährende Fruchtfolge
angewiesen. Wir bauen daher vorwiegend genügsame
Kulturen an, welche mit wenigen Nährstoffen
auskommen. Dazu gehören Dinkel, Speisehafer für
Haferflocken,
Brotweizen, Ackerbohnen
und Karotten. Das Schlüsselelement im Bioackerbau
ist die Kleegraswiese. Sie gewährleistet eine
mindestens einjährige Bodenruhe. Leguminosen wie
Klee oder die Ackerbohne können in Symbiose
mit Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft im
Wurzelbereich fixieren.

Dieser steht der Folgekultur gratis zur Verfügung.
Die ökologische Vielfalt auf dem Acker bereichern wir
mit Baumreihen aus Hochstamm- und
Säulenobstbäumen.
Unsere geschmackvollen Biorüebli
können über das Gmüesabo im Nachbardorf
Thalheim bezogen werden.

PFLANZENKULTUR